Seit dem 01.01.2017 gelten die neuen Kassenregeln:

vor 3 Wochen

Wer sich bis jetzt noch nicht mit dem Kassenthema beschäftigt hat, obwohl er betroffen ist, für den wird es höchste Zeit.

Und schneller als mit einem Video geht es kaum! In nur 2,33 Minuten ist das Thema „Elektronische Kassen ab 2017 und deren Anforderungen“ erklärt und Sie wissen sofort, ob sie reagieren müssen:

  • Das muss die Kasse ab dem 01.01.2017 können.
  • So prüfen Sie, ob Ihre Kasse die Anforderungen erfüllt.
  • Das müssen Sie tun, wenn die Kasse veraltet ist.
  • Was ab 2020 zusätzlich zu beachten ist.

Künstlersozialabgabe: Diese Abgabe kann jeden Selbstständigen treffen

vor 3 Wochen

Bei der Künstlersozialabgabe wird fälschlicherweise oft angenommen, dass nur Verlage, Fernseh- und Radiosender und ähnliche sie zahlen müssen. Aber tatsächlich muss fast jeder Selbstständige die Künstlersozialabgabe zahlen, der Leistungen von Künstlern oder Journalisten etc. einkauft. Seit einiger Zeit wird im Rahmen der regelmäßigen Sozialversicherungsprüfung durch die Deutsche Rentenversicherung intensiv geprüft, ob Aufzeichnungs- und Abgabepflichten erfüllt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, drohen Nachzahlungen und in besonders gravierenden Fällen sogar Bußgelder.

Schon ein Auftrag im Jahr an einen Kunstschaffenden (z.B. auch Webdesigner, Texter, Grafiker, Fotografen oder DJs) kann genügen, damit Sie bzw. Ihr Unternehmen abgabepflichtig wird. Haben Sie im Jahr mehr als 450 Euro netto für künstlerische oder publizistische Leistungen ausgegeben, sollten Sie jetzt prüfen, ob Sie eine Meldung an die Künstlersozialkasse senden und die Abgabe zahlen müssen. Denn das müssen Abgabepflichtige unaufgefordert bis zum 31.3. erledigt haben!

In unserem neuen Video „Künstlersozialabgabe: Diese Abgabe muss fast jeder Selbstständige zahlen“, erfahren Sie

  • nach welchen Kriterien beurteilt wird, ob Sie abgabepflichtig sind und
  • wie Sie alle Pflichten rund um die Künstlersozialabgabe erfüllen,
  • aber auch, welche Befreiungsmöglichkeiten Sie nutzen können.

Gerne können Sie unsere Unterstützung in Anspruch nehmen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

Erbschaftsteuerreform 2016

vor 3 Monaten

Wann die Erbschaftsteuerreform greift und wie Sie Befreiungen nutzen

Für Schenkungen und Erbschaften gilt seit dem 1.7.2016 rückwirkend ein neues Erbschaftsteuerrecht (Erbschaftsteuerreform).

Die schlechte Nachricht: Es ist noch komplizierter geworden.

Die gute Nachricht: Mit einer langfristigen Planung können Sie umfangreiche Vergünstigungen für die Übertragung von Betriebsvermögen nutzen.

Relevant ist die Erbschaftsteuerreform besonders für Familienunternehmen, die in die nächste Generation übertragen werden sollen. Bis zu einem Wert von 26 Mio. € kann eine Übertragung steuerfrei geschehen. Hierbei kommt es insbesondere auf die richtige Gestaltung an.

Insbesondere müssen Auflagen beachtet werden. Unter anderem muss der Betrieb über mindestens fünf Jahre fortgeführt werden. Außerdem ist sogenanntes Verwaltungsvermögen – das nicht unbedingt für den Betrieb benötigt wird – steuerpflichtig, wenn es mehr als 10 % des Erwerbs ausmacht.

Informieren Sie sich mit unserem neuen Video „Erbschaftsteuerreform 2016: Wann die Steuer greift und wie Sie Befreiungen nutzen“ über die Eckpunkte der aktuellen Steuerregelung.

Gerne planen wir mit Ihnen, wie Sie die Steuererleichterungen und Steuerbefreiungen bestmöglich für Ihre Nachfolgeplanung nutzen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

 

Rente und Steuerpflicht

Rente und Steuerpflicht: Das sollten Sie wissen

vor 7 Monaten

Zum 1. Juli 2016 ist die Rente so stark gestiegen wie schon seit 20 Jahren nicht mehr. Die Rentenerhöhung beträgt zwischen 4,25 % und und 5,95 %. Für viele Rentner ist das eine gute Nachricht. Allerdings kann das auch bedeuten, dass Sie als Rentner nun eine Steuererklärung abgeben und Steuern zahlen müssen. Warum das so ist? (mehr …)

Reisekosten Video Vorschau

Reisekosten ab 2014

vor 8 Monaten

Wenn Sie als Unternehmer zu einem Termin in unsere Kanzlei fahren, entstehen Ihnen in der Regel Reisekosten. Das können beispielsweise Fahrtkosten und Parkkosten sein. Dauert die Reise länger, können Ihnen auch Verpflegungsmehraufwendungen oder Übernachtungskosten entstehen. (mehr …)