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Geschenke an Mitarbeiter und Geschäftspartner: Achten Sie auf diese Steuerfallen

Verfasst am 08.12.2014 um 14:29 Uhr

Sie sind Unternehmer und denken gerade darüber nach Ihren Geschäftspartnern oder Mitarbeitern mit einem Weihnachtsgeschenk etwas Gutes zu tun? Ohne die vorweihnachtliche Stimmung trüben zu wollen, müssen Sie dabei aber aus steuerlicher Sicht ein paar wichtige Regeln beachten. So sind lohnsteuerfreie Geschenke an Ihre Mitarbeiter z.B. nur zu besonderen Anlässen (z.B. Geburtstag oder Heirat) und in einer bestimmten Höhe möglich.

Auch für Geschenke an Ihre Geschäftspartner gibt es Freigrenzen je Empfänger und Jahr. Wird die Freigrenze, z.B. durch je ein Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk im Laufe des Jahres überschritten, wird der Betriebsausgaben- und Vorsteuerabzug für alle Geschenke an diesen Empfänger versagt. Sogenannte Streuwerbegeschenke bis zu einem Wert von 10 € (z.B. Kugelschreiber mit Werbeaufdruck) fließen dabei jedoch nicht mit ein.

Außerdem sollten Sie nicht vergessen, dass es für Geschenke besondere Aufzeichnungspflichten gibt. Daher sollten Sie die Belege für Ihre Geschenke immer besonders kennzeichnen und den Namen des Beschenkten auf dem Beleg vermerken. So haben es auch Ihr Steuerberater und seine Mitarbeiter einfacher, die Kosten auf die richtigen Konten zu buchen und Sie gegebenenfalls auf Fehler oder Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen. 

Die wichtigsten Regeln und Freigrenzen fasst dieses Video noch einmal sehr anschaulich zusammen:

Geschenke Vorschau

Herzliche Grüße

Steuerberaterin Ingrid Kruse-Lippert und Team von der
Kruse-Lippert Steuerberatung in Hannover